Unsere Motivation ist die Leidenschaft

zu den Bienen und die Liebe zur Natur

 

Für unser Ökosystem und unsere Kulturlandschaften spielt die Honigbiene eine zentrale Rolle. Es ist uns ein Anliegen, die Bienen für Landschaft und Biodiversität zu erhalten. Dies gelingt nur im Einklang mit der Biologie und dem Wesen des Bienenvolkes. Daher achten wir auf eine natürliche und wesensgerechte Bienenhaltung und arbeiten nach den strengen ökologischen Richtlinien des Biokreises.
Für unsere Bienen nur das Beste. Sie dürfen in naturbelassenen Holzbeuten ohne Farbanstrich wohnen. Die Beuten werden in eigener Werkstatt aus einheimischen Hölzern hergestellt.

Bereits mein Großvater hatte seine Bienen in Obstplantagen bei befreundeten Bio-Landwirten stehen. Auch heute achten wir sehr auf eine intakte Umgebung für unsere Bienen und wählen unsere Standplätze für die Bienenvölker mit höchster Sorgfalt aus. Das wird möglich in einer unbelasteten Natur oder an Kulturlandschaften wie Bio-Fenchel, -Raps oder -Buchweizen von Landwirten mit ökologischer Betriebsweise. Die Standplätze für unsere Bienen sind regional. Längere Bienentransporte in die üblichen Trachtregionen bleiben unseren Bienen erspart. Dennoch sorgen wir dafür, dass unsere Bienen im Sommer ohne hungrige Trachtpausen sind.

Ich lade sie herzlichst zu einem Besuch bei unseren Bienen ein und hoffe sie finden an unserer Honigvielfalt und unseren anderen Produkten gefallen.

Ihr   Marcel Willared

Was Generationen verbindet

Unsere Historie

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Marcel Willared

Tierwirt Fachrichtung Imkerei, Betriebsleiter,

Inhaber
 

"Honigbienen sind wie Wildtiere.

Sie verhalten sich auch wild.

Heute brauchen sie den Imker und der Imker braucht die Bienen.

Eine Art Symbiose"

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Dieter Willared

Imker und Holztechniker,
Buchhaltung,
Vertrieb

 

„Es war die Leidenschaft für die Bienen und die Liebe zur Natur,

was mein Vater Imker werden ließ, warum ich imkere und mein Sohn

es zu seinem Beruf machte.

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Stephanie Willared

Produktdesign,
Marketing,
Vertrieb

 

„Meine Familie ist mein Herzblut, meine Liebe und mein Segen,
für die ich alles gebe.“

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1940er Jahre
Mein Großvater Georg Willared erlernt im frühen Jugendalter das Imkern von seinem Onkel. Damals noch mit der stechlustigen „Schwarzen Biene“ und den noch üblichen Hinterbehandlungsbeuten in Bienenhäusern.

 

1955

Opa baut ein Bienenhaus für neun Bienenvölker bei einem befreundeten Obstbauer in seiner Obstplantage.

 

Er tritt in den örtlichen Imkerverein ein und übernimmt dort für lange Jahre Vorstandstätigkeiten.

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1956
Opa fährt seit 1956 immer mit diesem Motorrad zu seinen Bienen.

 

1958

Als einer der ersten Imker im Odenwald züchtet mein Großvater mit der sanftmütigen Bienengattung „Carnica“.

 

1960

Ein weiteres Bienenhaus für 40 Bienenvölker entsteht in der Nähe des Wohnhauses.

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1965

Meine Großeltern schleudern erstmals elektrisch und

das Bienenhaus wird um einen Scheuderraum erweitert.

1970

Das Bienenhaus in der Obstplantage wird erweitert und hat nun Platz für eine handbetriebene Honigschleuder und weitere 5 Bienenvölker.

Heute steht diese Schleuder aus den 30er Jahren vor unserem Hofladen „Das Honiglädchen“

1975
Mein Opa entdeckt das Imkern mit Magazienbeuten für sich und erhöht seinen Bienenbestand durch diese variablen, frei platzierbaren Bienenkästen.

Das erleichtert die Arbeitsweise, die Flexibilität und die Bienenvölker können sich besser entwickeln.

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1980

Mein Vater Dieter Willared steigt mit 14 Jahren in das Imkergeschehen mit ein.
Auch er engagiert sich später lange im Vorstand des örtlichen Imkervereins.

1985

Die Imkerei investiert in eine kleine Werkstatt zur Herstellung von Bienenkästen.

Die Tischlerausbildung meines Vaters ermöglicht es, die Magazinbeuten selbst zu fertigen.

 

Durch die Betriebsweise der Magazinimkerei und der Mithilfe meines Großonkels Adam, bewirtschaftet die Imkerei zeitweise um die 150 Bienenvölker im Nebenerwerb.

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2005

Mein Vater führt die Imkerei mit ca. 100 Bienenvölkern im Nebenerwerb alleine weiter und investiert zusammen mit Stephanie Willared weiter in die Imkerei.

2007

Die Familie eröffnet „Das Honiglädchen“ als Marke und eigenem Laden, erstmals mit dem heutigem Logo und damals noch in Michelstadt.

Auch ist „Das Honiglädchen“ zum ersten mal Standbestücker auf dem Michelstädter Weihnachtsmarkt.

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2010

Erstmals in der Geschichte unserer Imkerei wandern mein Vater und ich mit unseren Bienen in verschiedenen Trachten, von Raps, Kastanie bis Heide.

2011

Angesteckt von den Generationen vor mir, helfe ich nun regelmäßig mit an den Bienen und entschließe mich, eine Ausbildung zum "Tierwirt Fachrichtung Imkerei" zu absolvieren. Ich verlasse mit 16 Jahren das Elternhaus und beginne im Bieneninstitut in Mayen die Imkerlehre.

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2012

Die Familie und Imkerei bezieht in Hardheim ein Forsthaus, welches seitdem der Mittelpunkt all unseres Geschehens ist.

2013

Zum Wohle der Bienen stellt die Imkerei ihre Betriebsweise komplett auf einen variablen Brutraum nach „Bruder Adam“ und auf „Dadant“ um.

2014
Meine Gesellenprüfung bestehe ich mit Bravour und Bestnoten.

2015
Als gelernter Imker arbeite ich bei einer großen Bio-Imkerei und baue zeitgleich meine eigene Berufsimkerei zusammen mit meinem Vater Dieter auf.

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2016

Mein Vater entwickelt einen variablen Beutenboden für ein rationelles und bienenfreundliches Arbeiten. 
Wir stellen zusammen große Mengen an Beuten und Honigraumzargen aus heimischen Hölzern selbst her.

Ich trete dem Deutschen Berufsimkerbund DBIB bei.

2017

Eine Honigsaison bin ich bei einer Manuka-Imkerei auf Neuseeland und erfahre dort eine völlig andere Sicht auf die Betriebsweise einer Imkerei.

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2018

Wir stellen die Imkerei auf eine ökologische Betriebsweise um und werden zum anerkannten und zertifizierten Biokreis-Betrieb.


Die Anzahl der Bienenvölker wird kontinuierlich und behutsam weiter vermehrt.

Damit die kleinen regionalen Bienenwanderungen effektiv und reibungslos funktionieren, investiert die Imkerei in einen kleinen LKW mit Allradantrieb.

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2019

Unsere Bio-Imkerei wird zum regional&fair-Betrieb zertifiziert.


Seit diesem Jahr arbeitet die Imkerei mit einer neuen 40 Wabenschleuder und einer neuen Entdecklungsstation.

2020

Die Imkerei stellt ihre neue Webseite mit Shop online und präsentiert sich fortan bei Instagram und Facebook.

 

Wir beginnen mit der Produktion von Bio-Bienenwachskerzen und Teelichtern ohne Aluminium.

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Neu in unserem Produktsortiment sind unsere selbst kreierten Honigspezialitäten.
Beispielhaft dafür unsere Sweet Onion, eine Bio-Honig-Zwiebelkonfitüre, einfach für ein besonderes Geschmackserlebnis.

Unsere Honige, Kerzen und Spezialitäten finden sie nun bei den hier gelisteten Biomärkten und anderen Wiederverkäufern.

Bedingt durch die aktuellen Corona-Kontaktbeschränkungen eröffnen wir am 5. April im kleinen Rahmen „Das Honiglädchen“, als Hofladen bei unsrer Imkerei.

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Unsere erfolgreiche Arbeit bleibt in diesem Jahr nicht unbemerkt. Gelungene Presseartikel und eine wirklich schöne Foto-reportage von "My Odenwald" mit Petra Arnold über unsere Imkerei sind daraus entstanden. Auch das Life-Style-Magazin „ubi bene“ wird auf uns aufmerksam und berichtet mehrseitig im „Hortus“ über unsere Bio-Imkerei.

 

Unser Naturgarten und unsere Streuobstwiesen sind nun biozertifiziert, so dass aus unseren Äpfeln der leckere Bio-Apfel-Honigwein entstehen konnte.

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Da unsere Beuten ausschließlich aus regionalem Holz selbst hergestellt werden, investieren wir in unsere Holzwerkstatt und diverse Holzbearbeitungs-maschinen.

2021

Die strengeren Zertifizierungs-Richtlinien nach regional&fair werden erfüllt und unsere Produkte tragen fortan das neue Logo von Biokreis und regional&fair.

 

Nach einjähriger Reifungszeit geht erstmals unser Bio-Honigwein in den Handel.

Lieblich, naturbelassen, ohne Zusätze und feinst gefiltert, ein Genuss und Muss für jeden Metliebhaber.

 

Bei Instagram und Facebook haben wir mittlerweile über 1.000 Follower, was uns sehr freut.

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Die größte Fachmesse für Bio-Produkte, die BIOFACH in Nürnberg, ist coronabedingt ausgefallen und wird zur Online-Fachmesse umgestaltet.

Zu dieser gelungenen, europaweiten Online-Veranstaltung haben wir mit einem Vortrag zu dem Thema „Honigvermarktung neu Gedacht“, mit dazu beitragen dürfen. Auch ein Vortrag zum Thema Biodiversität folgte daraus.

 

Der SWR ist bei uns zu Gast und wir anschließend mit einem Interview im Radio. Ein eindrucksvoller Beitrag von und mit Frau Friederike Kroitzsch, am 20. Mai, zum Weltbienentag.

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Unser Bio-Honig - Fenchelblüte gewinnt den Titel „Bild-Honig des Jahres 2021“ in der Kategorie Profis. Wir danken den Juroren, Ralf Zachel, Pia Engel Nixon, Markus Semmler, Michael Quandt und der Bayerischen Honigkönigin Katharina II.

Etliche Zeitungen berichten deutschlandweit über diesen Erfolg und auch über den Besuch bei uns im Forsthaus von
Katharina II.

 

Thomas Lohnes, Profifotograph für BILD, STERN und DER SPIEGEL, ist inzwischen ein guter Freund des Hauses und fotografiert mich an den Bienen in den Streuobst-wiesen und Sonnenblumen.

Die Fotos und Videos erscheinen in der BILD, BILD-Online und in der WELT.

Wir freuen uns über seine Absicht, unsere Imkerei übers kommende Jahr fotografisch zu begleiten und zu dokumentieren. Einige seiner Fotos sind auch hier auf unserer Webseite zu finden.

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Seit langer Zeit finden in diesem Jahr zumindest wieder zwei Eventmärkte statt, bei denen wir uns erfolgreich mit unserem neuen Marktstand aus Naturholz präsentieren durften.

 

Das Produktangebot im Bereich unser Honigspezialitäten wächst kontinuierlich.

Deutschlands bekanntestes Fachmagazin für Imker und Naturliebhaber „bienen&natur“ berichtet über unsere neusten Kreationen, Bio-Honig mit Bio-Beeren.

Wir haben noch viele Ziele, so wollen wir unsere Produktideen weiter vorantreiben und uns auf dem Biomarkt breiter etablieren.

Einen Stillstand wird es mit Sicherheit nicht geben.

Das Wesen der Biene ist so verführerisch, ansteckend und interessant, somit wird es immer ein Teil unserer Familie sein.

Marcel Willared

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